DS-Weiß-Kursiv

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Beschreibung

Mit der für den Buchdruck im Jahre 1908 bis 1913 geschnittenen „Weiß-Fraktur” kam die älteste Künstler-Werkfraktur des 20. Jahrhunderts im Blei-Handsatz zur Anwendung. Ebenso wurden zu dieser lebhaften Weiß-Fraktur auch lichte und kursive Garnituren und großer Zierrat geschnitten. Die sich teilweise an die deutsche Schreibschrift mit ihren Majuskeln anlehnende „Weiß-Fraktur-kursiv” sowie ihre fein gegliederten Minuskeln, ergeben im Schriftbild einen angenehm spielerisch-leichten Duktus, dessen Lesefertigkeit als Buchschrift angenehm empfunden wird. Das Schriftschaffen Prof. E. R. Weiß endete 1939 mit seiner „Weiß-Rundgotisch”, zu der auch Versalien geschnitten wurden. Natürlich ordnet sich diese Schrift ebenso formgerecht und schön – auch als Auszeichnungsschrift – in andere Frakturschriften unseres Schriftprogrammes ein ( siehe Gotische Schriften: Weiß-Gotisch).

  • Schriftschöpfer: Emil Rudolf Weiß (1875 – 1942), Prof. an der Vereinigten Staatsschule für bildende Künste in Berlin
  • Entstehungsjahr: 1924
  • Schriftgießerei: Bauersche Gießerei in Frankfurt am Main (Produktion von 1837 bis 1972)
  • Schriftgrößen im Bleisatz: 6 – 48 Punkt


Zusätzliche Produktinformationen

Schriftschnitte
— normal-kursiv,