DS-Jochheim

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Beschreibung

Diese klar differenzierten mageren Typen schuf der Namensgeber, Konrad Jochheim, im Jahre 1934. Ausgehend vom sich weiter entwickelnden Schriftstil seit der Jahrhundertwende vereinfachte sich auch die zuvor übliche geschnittene, wechselnde Strichstärke der gotischen Figuren. Dünner werdende Strichstärke in der Unterlänge und Zierstriche bei den Majuskelbildern gingen den zuvor gefertigten Figurenverzeichnissen voraus. Als charaktervolle deutsche Frakturschrift ist sie leicht lesbar und bietet dadurch ein ermüdungsfreies Lesen; sie ist dadurch für lange Texte sehr gut geeignet. Erst zwei Jahre später entstand der fette Schnitt dieser Schrift, der für kurze Texte und Urkunden gut anzuwenden ist. In einem der nebenstehenden Bilder ist auch die Kombination beider Schnitte abgebildet, wie sie für Reime und Anlaßkarten ebenso gut verwendet werden kann.

Schriftkünstler: Konrad Jochheim ( 15.10. 1895 – 26.5. 1970 ), Architekt, Werbegraphiker, darstellende Kunst (Bronzen),

Entstehungsjahr: mager 1934; fett 1936

Schriftgießerei: Wilhelm Woelmers Schriftgießerei und Messinglinienfabrik Berlin

Schriftschnitte: mager, fett



Zusätzliche Produktinformationen

Schriftschnitte
mager, fett