DS-Tannenberg

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Beschreibung

Der Schriftkünstler Erich Meyer wird dieser Schrift wohl zeitgemäß den Schriftnamen nach der siegreichen Schlacht bei Tannenberg im August 1914 gegeben haben und nicht nach der namensgleichen Schlacht im Juli des Jahres 1410. Diese gotische oder gebrochene Grotesk in 8 Schnitten - davon vier Schnitte als „DS-Tannenberg-Zier“ - ist streng gotisch strukturiert und leicht lesbar. Als eine der wenigen gebrochenen Schriften, von denen zwei Schnitte auch kursiv gestaltet wurden, ist sie - unterstützt durch die Ziergroßbuchstaben - sehr vielseitig verwendbar. Insbesondere der lichte Schnitt verleiht der Schrift ein optisch dreidimensionales Bild. Die nachträgliche händische Farbgebung in die Zwischenräume der Schrift nach dem Ausdruck sind ein optischer Hingucker für den Adressaten. So kann diese Schrift beispielhaft für Wörterbücher, Wegweiser, Vordrucke, Tabellen und andere Anwendungen verwendet werden, bei denen es um wirkungsvolle Hervorhebungen (Auszeichnungen) innerhalb des Schriftsatzes geht.

  • Entwerfer: Erich Meyer (1898 - 1983)
  • Entstehungszeit: 1933 - 1935
  • Schriftgießerei: David Stempel AG in Frankfurt am Main (Produktion von 1895 bis 1985)
  • Schriftschnitte und -größen im Bleisatz: mager 6-48, schmal 8-96, halbfett 6-72, schmalhalbfett 16-36; fett 8-96 und licht 16-60 Punkt


Zusätzliche Produktinformationen

Schriftschnitte
— normal, — halbfett, — licht, — halbfett-kursiv,