DS-Maximilian

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Beschreibung

In den Jahren von 1913 bis 1914 schuf Rudolf Koch diese Schrift und gab ihr den Namen zu Ehren Kaiser Maximilians I. (1459 - 1519), welcher unter anderem durch die langjährige Zusammenarbeit mit Albrecht Dürer ein bedeutender Förderer der Buch- und Schriftkunst seiner Zeit war. Die Schrift ist speziell für den Bibeldruck entwickelt, weil sie für diesen Zweck auf ihrem sakralen, feierlichen Ausdruck basiert. Gekennzeichnet durch ihre scharfen Brechungen der Rundungen, gibt sie dem streng gotischen Stil zugleich auch einen feierlichen Charakter. Eine gewisse Auflockerung erfährt die „Maximilian” durch die dezenten Schwünge der Oberlängen einiger Kleinbuchstaben. Der Schnitt DS-Maximilian-Titel ist halbfett und enger in der Laufweite gegenüber dem normalen Schnitt und für Schriftgrößen ab 18 Punkt geschnitten. Der Schmuck der Versalien wächst mit der Größe der Schriftgrade, wie es bei dieser Schrift deutlich wird.

Die Maximilian ist ihrem Wesen nach für feierliche und ernste Zwecke als Auszeichnung gedacht, aber auch gut als Werkschrift für kürzere Texte geeignet.

  • Entwerfer: Rudolf Koch (1876 - 1934)
  • Entstehungszeit: 1913 bis 1914
  • Schriftgießerei: Gebr. Klingspor in Offenbach am Main (Produktion von 1841 bis 1956)
  • Schriftgrößen im Bleisatz: 8 - 60 p Punkt


Zusätzliche Produktinformationen

Schriftschnitte
— normal, — Titel,