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Jetzt neu bei uns: Alle DS-Schriften auch im OT-Format!

Nun ist es auch bei Delbanco◊Frakturschriften möglich, alle Schriften im OT-Format zu kaufen! Jeder Kunde erhält beim Kauf zusätzliche schriftliche Informationen in Form einer „Handreichung”, auf der weiterführende Ausführungen zur Anwendung für das jeweilige Textschreibprogramm gegeben werden.
Nunmehr kann jeder Anwender so wie auch sonst üblich die Fraktur- und deutschen Schreibschriften auf der Tastatur schreiben und alle Besonderheiten - die nicht ganz leichten S-Regeln und die Ligaturen/Verbünde – werden ohne die bisher notwendigen Umschalttasten richtig abgebildet! Keine Umwandelprogramme sind mehr nötig, keine Tastaturpläne werden gebraucht, und auch keine Nachschlagewerke müssen studiert werden, um richtiges  Deutsch zu schreiben.
Weil damit eine deutliche Erleichterung beim Schreiben einhergeht, das Digitalisieren mit einem sehr hohen zusätzlichen Arbeitsaufwand zugunsten einer viel leichteren Schreibweise verbunden ist, werden neben den weiter bestehenden DS-Rechnerschriften für Windows- und Macintosh-Rechner diese OT-Schriften mit einem geringen Aufpreis angeboten. Natürlich gelten die Nachlässe gemäß unserer AGB auch für diese neuen Schriftformate!
Viel Freude bei der Anwendung dieser leichten Art des Schreibens schöner Fraktur- und Schreibschriften 
wünscht Ihnen
Ihre Firma Delbanco◊Frakturschriften

  

„Schriftmusterblätter Frakturschriften”

Noch zu Lebzeiten des Verfassers Peter Gericke wurde mit ihm in freundschaftlicher Abstimmung bestimmt, die „Schriftmusterblätter” dieses Schriftsetzers, Lithographen und Schriftkünstlers auch von Delbanco◊Frakturschriften zu vertreiben. Die auf 81 Seiten gedruckten Blei-Handsatzschriften mit bemerkenswerten vollständigen Alphabeten und 16 Initialsätzen, welche in mehrfarbigen Drucken im Format 201 x 297 mm abgebildet werden,  wurden in jahrelanger Arbeit zusammengetragen, damit ein solch sorgfältig typographisch wertvolles Werk erlesener Druckkunst entstehen konnte. Der Buchtitel ist ebenso wie das große Buchdruckerwappen in goldenen Lettern in den grünen Leineneinband des Buches eingeprägt. Die (recto) geprägten Frakturalphabete sind jeweils einseitig und großformatig auf hochwertigem 110 Gramm Passat Vorsatz-Bütten-Papier gedruckt. Insgesamt ein Schatz für all diejenigen, die ein wohlgestaltetes Fachbuch lieben und ein „Muß” für jeden Schriftfreund.

Die hohen Herstellungskosten erforderten, daß diese Auflage nur in der begrenzten Stückzahl von 200 Exemplaren gedruckt wurde. Das Buch nebst Vorwort von Günter Gerhard Lange und Inhaltsverzeichnis gibt es zum Endpreis von 40 Euro. Bilder und Einzelheiten zum Buch sind desweiteren in der Verzweigung „Literatur zur deutschen Schrift” nachzulesen.

Der Verfasser verstarb am 10. Juni 2018 in seiner Münchener Wohnung.


DS-Fantasie

DS-Fantasie

Schreibdruckschrift von 1557, Schriftschnitt: normal und Zierbuchstaben

25,00 € *
Zur Beschreibung

DS-Fantasie

Bereits im Jahre 1557 schnitt der französische Stempelschneider Robert Granjon in Lyon die damals in Frankreich übliche Handschrift als „Lettre Francoyse d´ art de main“ in Blei. Durch geringen Verkauf wegen der „schweren Lesbarkeit“ fand diese Schrift 1560 lediglich als „Lettre de civilite´“ in Schulbüchern Verbreitung. Größere Gewichtung und Verwendung erlebte sie unter diesem Namen durch Verkauf in den Niederlanden. Der Wettbewerb der Druckschriften entschied sich in Westeuropa zu Ungunsten der Cevilite´ als Schreibdruckschrift, denn es setzte sich die Antiquaschrift durch.

Nach erneutem Scheitern 1638 in Frankreich wurde die Civilite´ 1922 vom Direktor der „American Type Founders Company“ (ATF), B. M. Fuller, mit leicht verändertem Figurensatz erfolgreich in den US-amerikanischen Druckereien angewendet. Nunmehr auch 1997 und 2009 nach amerikanischem Vorbild in Deutschland digitalisiert, wurde die „Civilite´“ bei Delbanco◊Frakturschriften auch durch die üblichen Fraktur-Figuren (Ligaturen, Lang-s, Umlaute und Schlußbuchstaben) ergänzt.

Die Zierbuchstaben nach den Katalogvorlagen von 1923 der ATF bereichern das Schriftbild der französischen „Höflichkeit", der wir den Namen „Fantasie“ gegeben haben. In gestalterischer Nähe ihrer lateinischen Majuskel ist sie eine zeitlos moderne und leicht lesbare Bastardschrift, die nun „frakturisiert" aus ihrem Schattendasein heraustritt.

  • Entwerfer: Robert Granjon (Frankreich 1557), Christoph Platin ( Niederlande um 1560)
  • Pierre Moreau ( Frankreich 1636), Benton Morris Fuller (30.11.1872 - 30.6.1948) US-amerikanischer Ingenieur und Typograph
  • Schriftgröße: 10 bis 48 pt
  • Schriftgießerei: American Type Company in Jersey City (USA)
DS-Rhapsodie

DS-Rhapsodie

Schriftschnitt: normal und Zierbuchstaben

20,00 € *
Zur Beschreibung

DS-Rhapsodie

Als Schülerin von Prof. F. H. Ernst Schneidler schuf Ilse Schüle im Jahre 1951 leider nur diese eine Schrift und gab ihr den Namen „Rhapsodie“ . Dieser Begriff ist heute die Bezeichnung für ein Vokal- oder Instrumentalwerk, welches sich an keine bestimmte Form gebunden fühlt. So pendelt diese Schrift als Bastardschrift zwischen der Antiqua- und der Frakturschrift. Sind die Majuskeln der Antiqua und der Unzialschrift zuzuordnen, vereinen die Gemeinen alle Merkmale einer Frakturschrift in sich. In ihrem Zusammenspiel jedoch ergibt sich eine reizvolle und zugleich ausdrucksstarke Schrift, die leicht zu lesen ist. So kann sie vielseitig - sowohl für längere Texte, als auch für den Akzidenzdruck - verwendet werden. Die „Rhapsodie“ ist eine zeitlos moderne Schrift, die in keinem Textprogramm eines Rechners fehlen sollte.

Unter den bewährten Händen von Walter Schatzmayer und Helmut Delbanco ist auch der Schriftschnitt „Regular“ wieder in hoher Qualität mit all den bewährten und notwendigen Frakturschriftfiguren entstanden.

  • Entwerfer: Ilse Schüle (17. Juli 1903 – 4. Dezember 1997), Typographin und Dozentin an der Kunsthochschule in Stuttgart
  • Schriftgrößen: 16 bis 48 pt
  • Entstehungszeit: 1951
  • Schriftgießerei: Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main (Hand- und Maschinensatz)

Leseschule der deutschen Schrift Heft 2

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3,50 € *
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