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Sonstige Schriften


Eckmann Schrift Eckmann Schriftbeispiel

DS-Eckmann Schrift

Schriftschnitt: normal

15,00 € *
20,00 € *
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DS-Eckmann Schrift

Benannt nach dem gleichnamigen Schriftentwickler, Maler, Graphiker und Typographen, Otto Eckmann, gehört diese Bastardschrift - weil sie weder Antiqua noch Fraktur ist - mit der Eigenwilligkeit ihrer zugrundeliegenden Formgestaltung, berechtigt in den Jugendstil. Die Gesamterscheinung dieser Schrift mutet etwas malerisch an, da Eckmann seine Schriften nicht mit der Feder, sondern mit dem Pinsel entwarf. Als einer der wichtigsten Vertreter des Jugendstils schuf Otto Eckmann diese Schrift nicht als Buchschrift, vielmehr als Akzidenzschrift für Briefköpfe, Glückwünsche, Anzeigen, Plakat-Überschriften.

  • Entwerfer: Otto Eckmann (19.11.1865-11.06.1902) Meisterschüler bei Rudof Koch
  • Entstehungszeit: 1900 - 1902
  • Schriftgießerei: Gebr. Klingspor in Frankfurt am Main
  • Schriftschnitte/-größen im Bleisatz: normal 6 - 60 pt und fett 6 - 72 pt

Eine weitere Eckmann-Schrift bei Delbanco: Thannhaeuser-Fraktur

Fantasieschrift (Civilité)

DS-Fantasie

Schriftschnitte: normal und Zierbuchstaben

25,00 € *
30,00 € *
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DS-Fantasie

Bereits im Jahre 1557 schnitt der französische Stempelschneider Robert Granjon in Lyon die damals in Frankreich übliche Handschrift als „Lettre Francoyse d´art de main“ in Blei. Durch den geringen Verkauf wegen der „schweren Lesbarkeit“ fand diese Schrift 1560 lediglich als „Lettre de civilité “ in Schulbüchern ihre Verbreitung. Größere Gewichtung und Verwendung erlebte sie unter diesem Namen durch Verkauf an Druckwerkstätte in der Niederlande. Der Wettbewerb der Druckschriften entschied sich in Westeuropa im 17. Jahrhundert zu Ungunsten der Cevilité als Schreibdruckschrift, denn es setzte sich außerhalb Deutschlands die Antiquaschrift durch.
Nach erneutem Scheitern 1638 in Frankreich wurde die Civilité 1922 vom Direktor der „American Type Founders Company´“ (ATF), B. M. Fuller, wieder entdeckt und mit leicht verändertem Figurensatz erfolgreich in den US-amerikanischen Druckereien angewendet. Nunmehr auch 1997 und 2009 nach amerikanischem Vorbild in Deutschland digitalisiert, hat die „Civilité “ bei Delbanco◊Frakturschriften die notwendig-üblichen ergänzenden Fraktur-Figuren (Ligaturen, Lang-s, ß, Umlaute und Schluss- und Schwungbuchstaben) erhalten. Die Zierbuchstaben nach den Katalogvorlagen von 1923 der ATF bereichern das Schriftbild der französischen „Höflichkeit“, der wir den Namen „Fantasie“ gegeben haben. In gestalterischer Nähe ihrer lateinischen Majuskel ist aus der klassischen gotischen Kursive des 16. Jahrhunderts eine zeitlos moderne und leicht lesbare Bastardschrift geworden, die nun „frakturisiert“ aus ihrem Schattendasein heraustritt.

  • Entwerfer: Robert Granjon (Frankreich 1557), Christoph Platin ( Niederlande um 1560), Pierre Moreau ( Frankreich 1636), Benton Morris Fuller (30.11.1872 - 30.6.1948) US-amerikanischer Ingenieur, Typograph
  • Schriftgrößen: 10 bis 48 pt
  • Schriftgießerei: American Type Company in Jersey City (USA)
Garamond-Antiquaschrift

DS–Garamond

Schnitte: standard mit Lang- und Rund-s, fett, kursiv, zierkursiv

20,00 € *
25,00 € *
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Alle Anwender, die mit den DS-Schriften arbeiten und deren Texte mit lateinischen Wörten bestückt sind, müssen nicht aufwendig nach einer Antiquaschrift als Ergänzung suchen, da hier in verschiedenen Schnitten eine reichhaltige Auswahl für ein gefälliges Schriftbild geboten wird. Auch hier besteht wieder die Möglichkeit, mit beiden S-Formen in einem Schnitt oder auch in einem separaten Schnitt ausschließlich mit dem Rund-s zu arbeiten. Weil es im Fraktursatz keine Unterstreichungen als Hervorhebung (Auszeichnung) gab, sind dafür die zwei kursiven Schnitte anzuwenden.

Rhapsodieschrift Schriftbeispiel Rhapsodie

DS-Rhapsodie

Schriftschnitte: normal und Zierbuchstaben

20,00 € *
30,00 € *
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DS-Rhapsodie

Als Schülerin von Prof. F. H. Ernst Schneidler schuf Ilse Schüle im Jahre 1951 leider nur diese eine Schrift und gab ihr den Namen „Rhapsodie“ . Dieser Begriff ist heute die Bezeichnung für ein Vokal- oder Instrumentalwerk, welches sich an keine bestimmte Form gebunden fühlt. So pendelt diese Schrift als Bastardschrift zwischen der Antiqua- und der Frakturschrift. Sind die Majuskeln der Antiqua- und der Unzialschrift zuzuordnen, vereinen die Gemeinen alle Merkmale einer Frakturschrift in sich. In ihrem Zusammenspiel jedoch ergibt sich eine reizvolle und zugleich ausdrucksstarke Schrift, die leicht zu lesen ist. So kann sie vielseitig - sowohl für längere Texte, als auch für den Akzidenzdruck - verwendet werden. Die „Rhapsodie“ ist eine zeitlos moderne Schrift, die in keinem Textprogramm eines Rechners fehlen sollte.
Unter den bewährten Händen von Walter Schatzmayer und Helmut Delbanco ist auch der Schriftschnitt „Regular“ wieder in hoher Qualität mit all den bewährten und notwendigen Frakturschriftfiguren entstanden.

     ◊ Schriftkünstlerin: Ilse Schüle (1903-1997),
          Typographin und Dozentin an der Kunsthochschule
          in Stuttgart

  • Schriftgrößen: 16 bis 48 pt
  • Entstehungszeit: 1951
  • Schriftgießerei: Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main (Hand- und Maschinensatz)
Schmuckschrift Fraktur

DS-Schmuck

Schriftschnitte: verzierte Großbuchstaben und Schmuck-/ Sonderzeichen

5,00 € *
€ *
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DS-Schmuck

Dieser Zeichensatz enthält neben Schmuck- und Sonderzeichen die verzierten Großbuchstaben (Initialen). Somit ist es möglich, schöne Glückwunschkarten zu jedem Anlaß mit zusätzlichen Zeichen, die gespiegelt vorhanden sind, auch farbig auszuschmücken. Im Schriftmusterheft werden einige Gestaltungsbeispiele dargestellt. Insbesondere für Briefe und Gedichte können die Schmuckinitialen auch zu Beginn eines neuen Absatzesauch über mehrere Zeilen – ähnlich wie in den frühen Druckausgaben vergangener Jahrhunderte – verwendet werden. 

      *   Schriftkünstler: Paul J. Lloyd

      *   Entstehungszeit: um 1880 als „Ruritania”

  • Schriftschnitte: verzierte Großbuchstaben und Schmuck-/ Sonderzeichen.
DS-Garamond

DS-Garamond

Schriftschnitte: mager und halbfett

0,00 € *
€ *
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DS-Garamond

Bei der ersten Schriftenbestellung unentgeltlich!
Dieser Zeichensatz „DS-Garamond Antiqua“ wird für Neukunden nur in den Schnitten mager und halbfett geliefert. Ein Garamond-Schriftsatz, mager und halbfett, ist mit den beiden S-Schreibungen (Lang- und Schluss-s) ausgestattet, während der zweite Schriftsatz nur das Rund-s besitzt. Wichtig für den Einsteiger ist beim Schreiben zu wissen, dass die Tastenbelegung gleich denen aller anderen DS-Frakturschriften ist, sodass eine gleiche Anwendung in der Tastenbelegung zur Anwendung kommt. Damit kann der Anwender die Fraktur- und Antiquaschrift in der gleichen Belegung schreiben und sich schnell an die DS-Belegung gewöhnen, sofern er sich nicht der OT-Schriften bedient.

  • 2 mal 2 Schriftschnitte: mager und halbfett, davon einer mit beiden S-Schreibungen, der andere nur Rund-S
  • Schriftschöpfer: Herbert Thannhaeuser (2.12.1898 - 12.4.1963)
  • Entstehungsjahr: 1955
  • Schriftgießerei: VEB Typoart Dresden

* Die Preisangaben sind keine Endpreise, der Endpreis setzt sich zusammen aus den Produktpreisen zzgl. Versand.

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