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„Schriftmusterblätter Frakturschriften”

In freundschaftlicher Abstimmung mit dem Autor der „Schriftmusterblätter”, Peter Gericke, darf nunmehr auch Delbanco◊Frakturschriften diesen Privatdruck des Schriftsetzers, Lithographen und Schriftkünstlers vertreiben. Die auf 81 Seiten gedruckten Blei-Handsatzschriften mit bemerkenswerten vollständigen Alphabeten und 16 Initialsätzen, welche in mehrfarbiger Abbildung im Format 201 x 297 mm abgebildet werden,  wurden in jahrelanger Arbeit zusammengetragen, damit ein solch sorgfältig typographisch erstelltes Werk erlesener Druckkunst entstehen konnte. Der Buchtitel ist ebenso wie das große Buchdruckerwappen in goldenen Lettern in den grünen Leineneinband des Buches eingeprägt. Die einseitig (recto) geprägten Frakturalphabete sind jeweils einseitig undd großformatig auf hochwertigem 110 Gramm Passat Vorsatz-Bütten-Papier gedruckt. Insgesamt ein Schatz für all diejenigen, die wohlgestaltete Belletristik lieben und ein „Muß” für jeden Schriftfreund.

Die hohen Herstellungskosten ließen es nur zu, daß diese Auflage nur in der begrenzten Stückzahl von 200 Exemplaren gedruckt wurde. Das in Folie eingeschweißte Buch, samt Vorwort von Günter Gerhard Lange und Inhaltsverzeichnis gibt es zum Endpreis von 40 Euro.  

Bilder und Einzelheiten zum Buch sind desweiteren in der Verzweigung „Literatur zur deutschen Schrift” nachzulesen.

„Großer Frakturschrift Knigge“

In Erweiterung des „Kleinen Fraktur-Knigge“ ist nun sein Bruder, der „Große Frakturschrift Knigge“ mit 160 Seiten für den guten und richtigen Umgang mit den digitalisierten Frakturschriften entstanden. Viele Beispiele, Bilder und das Handwörterbuch begleiten den Leser beim Kennenlernen der Regeln der „Schwarzen Kunst“.

DS-Hamburger Kurrent

Gott sei Dank – die leicht lesbare „Deutsche Handschreibschrift„ ist durch Gerhard Helzel und Helmut Delbanco der Vergessennheit entrissen und nun vollständig als „DS-Hamburger Kurrent“ für Macintosh- und Windows-Rechner digitalisiert worden! Wie von eigener Hand geschrieben ist sie für Anfänger und Übende eine schöne Korrespondenz-Schrift mit vielen neuen schreibtypischen Verbindungen bei den kleinen Buchstaben! 

Schreiblernheft der Kurrentschrift

Für den Lesefreund der deutschen Schreibschrift sind die „Leseschule“ und das „Schreiblernheft der Kurrentschrift“ vom Bund für deutsche Schrift und Sprache e.V. geschaffen worden. Vom Einfachen zum Schweren kann sich somit im Selbstlernprozeß jeder Schriftkundige das Lesen und Schreiben einer (fast) vergessenen Schreibkultur damit recht leicht aneignen.


Großer Frakturschrift Knigge Großer Frakturschrift Knigge Großer Frakturschrift Knigge Großer Frakturschrift Knigge Großer Frakturschrift Knigge

Großer Frakturschrift Knigge

Anleitung für guten und richtigen digitalen Frakturschriftsatz

Auf Lager

12,50 € *
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Großer Frakturschrift Knigge

Anleitung für guten und richtigen digitalen Frakturschriftsatz im Format 16 x 22 cm, 160 Seiten, Broschüre, Bilder zur Schriftgeschichte und -gestaltung, Handwörterbuch mit 258 Stichworten

Seit im Jahre 1997 erstmalig der durch Gerda Delbanco veröffentlichte „Kleine Fraktur-Knigge“ als hilfreiche Handreichung erschienen ist, erfolgte 2009 nunmehr schon als 5. Auflage die letzte Ausgabe dieser Broschüre. Auf vielfachen Kundenwunsch zu weiterführender und vertiefenden Erläuterungen zu diesem Thema, hat sich der Geschäftsinhaber innerhalb eines Jahres dieser Aufgabe zugewendet und den um über hundert Seiten erweiterten „Großen Frakturschrift Knigge" herausgegeben. Er möge sowohl den digitalen Neueinsteigern als auch den langjährigen Frakturschreibern helfen, gute und richtige Schriftstücke herzustellen. Inhaltlich werden durch viele Beispiele und Bilder die Gemeinsamkeiten und die typografischen Unterschiede zwischen der Fraktur- und Antiquaschrift dargestellt. Nicht dogmatisch, sondern erläuternd werden auch die möglichen Freiräume in der Anwendung des digitalen Schriftsatzes aufgezeigt. Erweiternd ist das kleine Handwörterbuch hinzugekommen, welches den Fachwortschatz der „Schwarzen Kunst“ erklärt, aber auch den Freunden des schönen Buches viel Wissenswertes vermittelt.

Möge sich das eine Jahr des Schreibens für jeden Leser gelohnt haben, weil es wichtig ist, Wahrheit und Klarheit zu einem versiegenden Kulturgut im Umgang mit der Frakturschrift zu verbreiten. Natürich werden auch strittige Themen dargestellt, wie zum Beispiel die Ligaturen, die Entstehung des „ß“, das Mischen von Schriften und die „neue Rechtschreibung“. Selbstverständlich gehören die richtige Schreibung von Rund- und Lang-s, die Sonder- und sonstigen Zeichen ebenso dazu. Nicht als Fachbuch der Druckkunst vergangener Zeit, vielmehr soll diese Broschüre die richtige Anwendung der digitalen Frakturschrift erleichtern und das gemeinsame Miteinander von Antiqua- und Frakturschrift bewirken, wie es Jahrhunderte zuvor praktiziert worden ist.

Leseschule der deutschen Schrift

Leseschule der deutschen Schrift

Für Leseanfänger und Fortgeschrittene, vom Einfachen zum Schwierigen.

Auf Lager

3,50 € *
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Leseschule der deutschen Schrift

Für Leseanfänger und Fortgeschrittene, vom Einfachen zum Schwierigen.

Für all die Lesewilligen, welche die deutsche Schreibschift erlernt haben oder um die bestehende Lesefertigkeit zu verbesern, denen bietet diese Leseschule (Band 1) beste Voraussetzungen dafür. Einleitend werden die Alphabete der deutschen Schreibschrift abgebildet und erklärt. Einfache Textdarstellungen in „Schönschrift“ werden von technisch vergrößerten Handschriften abgelöst, um diese Texte leicht lesen zu können. Und weil inhaltlich auch Lustiges und Bemerkenswertes die Neugierde zum Weiterlesen verstärken soll, sind die nachfolgenden Handschriften sicherlich leicht zu „entschlüsseln“. Selbst der geübte Leser der deutschen Schreibschrift kommt auf seine Kosten - er fängt erst kurz vor der Mitte der Broschüre an zu lesen! Und wenn es doch mal nicht mehr weitergehen sollte, dann erfährt der Leser ab Seite 40 „Aufklärung“ in Druckschrift. Jeder Besteller erhält zusätzlich und kostenlos noch ein Lesezeichen mit allen Schriftzeichen der deutschen Schrift als Lesehilfe.

  • Verfasser: Hanno Blohm/Gerhard Bracke
  • Herausgeber: Bund für deutsche Schrift und Sprache e.V.
  • Satz und Gestaltung: Harald Süß
  • Heftformat: 20,9 x 29,6 cm (DIN A4) 49 Seiten, Klammerheftung
Deutsche Handschrift des 19. Jahrhunderts

Deutsche Handschrift des 19. Jahrhunderts

Die Kurrentschrift schreiben lernen – leicht gemacht!

Auf Lager

3,50 € *
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Deutsche Handschrift des 19. Jahrhunderts

Die Kurrentschrift schreiben lernen – leicht gemacht!

Wer das Lesen der deutschen Handschriften gelernt hat, verspürt auch manchmal die Lust, schöne alte Texte des 19. Jahrhunderts selbst schreiben zu können. Diese sorgfältig geschriebenen Zeichen der Vergangenheit leicht lernen zu können, verspricht dieses Schreib- und Übungsheft auf 49 Seiten. In großer Zeilengestaltung lernt der Schreibwillige anhand linksstehender kleiner und großer Buchstaben in alphabetischer Reihenfolge von „a“ bis zu ganzen Wortgruppen sich diese Schrift Stück für Stück zu erarbeiten. Die jeweils rechte Seite der Broschüre bietet weiteres Üben zu eigenen Wortschöpfungen und freies Schreiben auf der Grundlinie.

  • Verfasser: Hanno Blohm
  • Herausgeber: Bund für deutsche Schrift und Sprache e. 
  • Digitale Produktion: Bund für deutsche Schrift und Sprache e. V.
  • Heftformat: 20,9 x 29,6 cm (DIN A4), 46 Seiten, Klammerheftung
DS-Fantasie

DS-Fantasie

Schreibdruckschrift von 1557, Schriftschnitt: normal und Zierbuchstaben

25,00 € *
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DS-Fantasie

Bereits im Jahre 1557 schnitt der französische Stempelschneider Robert Granjon in Lyon die damals in Frankreich übliche Handschrift als „Lettre Francoyse d´art de main“ in Blei. Durch geringen Verkauf wegen der „schweren Lesbarkeit“ fand diese Schrift 1560 lediglich als „Lettre de civilite´“ in Schulbüchern Verbreitung. Größere Gewichtung und Verwendung erlebte sie unter diesem Namen durch Verkauf in den Niederlanden. Der Wettbewerb der Druckschriften entschied sich in Westeuropa zu Ungunsten der Cevilite´als Schreibdruckschrift, denn es setzte sich die Antiquaschrift durch.

Nach erneutem Scheitern 1638 in Frankreich wurde die Civilite´1922 vom Direktor der „American Type Founders Company“ (ATF), B. M. Fuller, mit leicht verändertem Figurensatz erfolgreich in den US-amerikanischen Druckereien angewendet. Nunmehr auch 1997 und 2009 nach amerikanischem Vorbild in Deutschland digitalisiert, hat die „Civilite´“ bei Delbanco◊Frakturschriften die üblichen ergänzenden Fraktur-Figuren (Ligaturen, Lang-s, Umlaute und Schlußbuchstaben) erhalten.

Die Zierbuchstaben nach den Katalogvorlagen von 1923 der ATF bereichern das Schriftbild der französischen „Höflichkeit", der wir den Namen „Fantasie“ gegeben haben. In gestalterischer Nähe ihrer lateinischen Majuskel ist sie eine zeitlos moderne und leicht lesbare Bastardschrift, die nun „frakturisiert" aus ihrem Schattendasein heraustritt.

  • Entwerfer: Robert Granjon (Frankreich 1557), Christoph Platin ( Niederlande um 1560)
  • Pierre Moreau ( Frankreich 1636), Benton Morris Fuller (30.11.1872 - 30.6.1948) US-amerikanischer Ingenieur und Typograph
  • Schriftgröße: 10 bis 48 pt
  • Schriftgießerei: American Type Company in Jersey City (USA)
DS-Rhapsodie

DS-Rhapsodie

Schriftschnitt: normal und Zierbuchstaben

20,00 € *
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DS-Rhapsodie

Als Schülerin von Prof. F. H. Ernst Schneidler schuf Ilse Schüle im Jahre 1951 leider nur diese eine Schrift und gab ihr den Namen „Rhapsodie“ . Dieser Begriff ist heute die Bezeichnung für ein Vokal- oder Instrumentalwerk, welches sich an keine bestimmte Form gebunden fühlt. So pendelt diese Schrift als Bastardschrift zwischen der Antiqua- und der Frakturschrift. Sind die Majuskeln der Antiqua und der Unzialschrift zuzuordnen, vereinen die Gemeinen alle Merkmale einer Frakturschrift in sich. In ihrem Zusammenspiel jedoch ergibt sich eine reizvolle und zugleich ausdrucksstarke Schrift, die leicht zu lesen ist. So kann sie vielseitig - sowohl für längere Texte, als auch für den Akzidenzdruck - verwendet werden. Die „Rhapsodie“ ist eine zeitlos moderne Schrift, die in keinem Textprogramm eines Rechners fehlen sollte.

Unter den bewährten Händen von Walter Schatzmayer und Helmut Delbanco ist auch der Schriftschnitt „Regular“ wieder in hoher Qualität mit all den bewährten und notwendigen Frakturschriftfiguren entstanden.

  • Entwerfer: Ilse Schüle (17. Juli 1903 – 4. Dezember 1997), Typographin und Dozentin an der Kunsthochschule in Stuttgart
  • Schriftgrößen: 16 bis 48 pt
  • Entstehungszeit: 1951
  • Schriftgießerei: Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main (Hand- und Maschinensatz)

* Die Preisangaben sind keine Endpreise, der Endpreis setzt sich zusammen aus den Produktpreisen zzgl. Versand.

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